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Special Case Detectives

Digitale Dokumente: Teil 3
Der Undercover Ermittler von Borzewalde

Super! Ihr habt die Ermittlung fast abgeschlossen.
Öffnet nun den beiliegenden Umschlag mit der Aufschrift "Ermittlungen Teil 3".

Alle bisherigen Zeugenaussagen sind unten aufgelistet. Es gilt nun die letzten Fragen bezüglich der Ermittlung des Polizeidirektors zu beantworten. Ihr findet diese wieder unten auf der Seite. Ihr könnt auch hier der Polizei wieder Anweisungen geben,
indem ihr in folgendem Suchfeld nach Personen, Kennzeichen, Orten oder Hinweisen sucht: 

Vorhandene Zeugenaussagen:

Ralph DürrZeugenaussage
00:00 / 05:00

Polizei: Wir sind hier im Verhör mit Herrn Ralph Dürr. Wir haben den 13.11.23, es ist 18:30 Uhr und wir befinden uns in der Polizeidienststelle Borzewalde. Können Sie das so bestätigen, Herr Dürr? Ralph: Ja, ja das ist richtig. Polizei: OK, gut das ist eine reine Routine Befragung Herr Dürr. Wir haben sie gestern um 22:26 Uhr in der Tiesheimerstraße geblitzt. Wo kamen Sie denn überhaupt her und wo wollten sie denn hin? Ralph: Ich kam aus dem Wald und wollte einfach nur heim. Polizei: Mit Heim meinen Sie in die Burnauer-Allee richtig? Ralph: Ja, ja. Polizei: Ok und was haben Sie im Wald gemacht? Ralph: Oh Gott, es tut mir so leid, ich geb ja alles zu, ich wars, ich hab ihn erschossen und der andre ist weggelaufen. Ich wars, es tut mir so leid! Polizei: Moment, Moment, ganz langsam. Wollen Sie vorher mit einem Anwalt reden bevor wir weiter machen? Ralph: Nein, ich wills einfach nur loswerden. Polizei: Ok, also dann erzählen Sie mal, was ist denn überhaupt genau passiert und eins nach dem anderen. Ralph: Ich war gestern im Wald unterwegs, jagen, da beim Waldsee, wo ich immer unterwegs bin und bin im Laufe des Abends in Richtung der alten Jägerhütte gelaufen und da hab ich die zwei gesehen. Polizei: Welche zwei meinen Sie? Ralph: Zwei Personen, einer sah recht jung aus, der andere so im mittleren Alter. Polizei: Könnten Sie die Personen etwas genauer beschreiben vielleicht? Ralph: Den einen nicht, er hatte eine Kapuze auf, stand aber vor einem Rennrad und der andere hatte glatte, kurze, schwarze Haare. Polizei: Um wie viel Uhr war das? Ralph: Ich schätze so kurz nach 22 Uhr. Polizei: Ok und wie konnten Sie die Personen bei der Dunkelheit überhaupt so genau erkennen? Ralph: Da stand ein Fahrzeug in der Nähe mit Standlicht an. Ich hab die beiden durch das Fernrohr meines Jagdgewehrs gut erkennen können. Polizei: Verstehe. Und was ist dann genau passiert? Ralph: Oh Gott, es tut mir so leid. Polizei: Bitte Herr Dürr, wir müssen es wissen. Ralph: Ja, also ich hab gesehen, wie der mit der Kapuze einen prall gefüllten Beutel mit weißem Pulver der anderen Person zeigte, sie scheinen sich wohl darüber unterhalten zu haben. Sie müssen wissen, dass ich von dem Drogenproblem in Borzewalde Bescheid weiß, das spricht sich rum in so einem kleinen Ortsverbund. Außerdem habe ich da an der Jägerhütte schon mal so einen Bengel kiffen sehen und als ich dort genauer nachgeschaut habe, hab ich ein Päckchen Gras gefunden. Das hab ich alles damals ihren Kollegen gemeldet und übergeben, aber das ist schon Jahre her. Polizei: Ok, sie haben das Päckchen mit dem weißen Pulver gesehen und wie ging es dann weiter? Ralph: Ich war mir sicher, dass da gerade mit Drogen gehandelt wurde, also wollte ich direkt die Polizei mit meinem Handy anrufen. Anscheinend war ich zu laut und die haben das mitbekommen und gerufen, wer da ist. Also bin ich mit vorgehaltener Waffe aus meinem Versteck hinter einem kleinen Hügel raus und wollte sie festhalten, bis die Polizei kommt. Polizei: Aber sie haben uns nicht angerufen, oder? Ralph: Nein, es ging alles so schnell. Der mit den glatten Haaren hat gesagt, er wäre von der Polizei und wollte mir seinen Dienstausweis zeigen. Er hob die Jacke hoch, da sah ich eine Pistole und ein Schuss hat sich gelöst, ich war doch so nervös. Der Mann sank sofort zu Boden, ich bin näher ran gelaufen und habe gesehen, dass er seinen Dienstausweis in der Hand hielt. Ich hatte wirklich einen Polizisten angeschossen! Polizei: (schnauf…) OK und was war mit der anderen Person mit der Kapuze dann? Ralph: Ich hatte einen Schock, ich war komplett überfordert, das hat er anscheinend gemerkt und ist in den Wald in die Dunkelheit gerannt. Der Polizist hat geblutet wie Sau, ich glaub, ich hab ihn an der Schulter erwischt. Ich wusste wirklich nicht, was ich machen soll. Ich will doch nicht ins Gefängnis bis ans Ende meines Lebens, also bin ich zu meinem Auto gerannt und nach Hause gerast. Ich hab die ganze Nacht mit mir gerungen, zur Polizei zu gehen, bis Sie mir dann die Entscheidung abgenommen haben und mich vorgeladen haben. Polizei: Das ist natürlich tragisch. Zumindest wissen wir jetzt, was los war. Eine Frage hätte ich da allerdings noch: Welche Schuhe trugen Sie denn? Ralph: na diese hier, meine Arbeitsschuhe, trage ich immer beim Jagen. Es tut mir wirklich leid. Polizei: Ok, danke für Ihre Offenheit auf jeden Fall. Dann muss ich Sie hiermit leider festnehmen und in U-Haft bringen. Sie haben das Recht, ihren Anwalt zu kontaktieren. Kommen Sie bitte mit.

Felix MünchZeugenaussage
00:00 / 02:04

Polizei: Polizeibeamter Sven Schulz hier im Verhör mit Herrn Felix Münch. Es ist der 13.11.23, 17:42 Uhr in der Dienststelle Borzewalde. Sind ihre Personalien soweit korrekt? Felix: Ja. Wieso bin ich überhaupt hier? Polizei: Sie wurden gestern um 22:52 in der Tiesheimerstraße geblitzt. Wo kamen sie denn her und wo wollten Sie denn überhaupt hin? Felix: Alter, wegen so einem scheiß dämlichen Blitzer werde ich jetzt hier zum Verhör geladen? Polizei: Bitte beantworten Sie einfach die Frage. Felix: Ich kam vom Nachbarskaff Morlburg und wurde dann halt da geblitzt. Polizei: Ok und was machten Sie in Morlburg? Felix: Ich war bei nem Kumpel. Polizei: Und das könnten Sie beweisen? Felix: Rufen Sie ihn halt einfach an, seine Nummer müsste die 5554528795 sein. Polizei: Ok, das werden wir auf jeden Fall überprüfen. Und wo wollten Sie denn hin überhaupt? Felix: Nach Hause. Polizei: Und das ist wo? Felix: Tiesheim. Sonst noch was? Polizei: Ja, haben sie denn ihr Smartphone dabei? Felix: Hier. Wonach sieht's aus? Polizei: Das Smartphone ist vorerst konfisziert und wir müssen Sie noch hier behalten. Felix: Wollen Sie mich verarschen, was soll der Scheiß? Das ist Freiheitsberaubung und Diebstahl. Polizei: Naja es besteht dringender Tatverdacht, aus dem Grund können wir auch die Maßnahmen ausführen, die wir als richtig erachten. Muss ich einen Kollegen rufen oder kooperieren Sie? Felix: Ja, ja ja ich bleib ja Mann. Wo kann ich einen Anwalt anrufen? Polizei: Draußen im Flur finden sie ein Telefon. Felix: Verdammte Bullen. Polizei: Was, wie war das? Felix: Nix, nix. Polizei: Nehmen Sie ihn einfach mit! Polizei: Ok Nachtrag zum Verhör: Wir haben die Smartphonenummer überprüft und konnten diese Marcel Sommer zuordnen und können daher das Alibi von Herrn Münch nicht bestätigen. Außerdem konnten wir während seinem Aufenthalt in der Polizeidienststelle einen Blick auf seine Schuhe werfen, es sind relativ große Sportschuhe mit vermutlich flachem Profil, soweit man das erkennen konnte. Soweit zum Nachtrag zum Verhör, Ende.

Tom ReinigerZeugenaussage
00:00 / 02:35

Polizei: Es ist der 13.11.2023 um 11:32 Uhr, in der Polizeidienststelle Borzewalde. Ich bin Polizeibeamter Sven Schulz, bei mir am Telefon ist Herr Tom Reiniger. Ist das korrekt Herr Reiniger? Tom: Ja, der bin ich. Polizei: Herr Reiniger, wir sind hier, da wir Informationen zu einer aktiven Ermittlung von Ihnen benötigen. Wir wissen, dass sie gestern gegen Abend in der Nähe des Waldsees unterwegs waren. Was führt sie denn in unser Dörfchen? Tom: Ähm, ja genau das ist richtig. Ein Kollege von ihnen hat uns angehalten, weil das Rücklicht von unserem Wagen defekt war. Wir waren gerade auf dem Weg zum Waldsee und wollten dort die Nacht verbringen. Polizei: Und mit wir meinen Sie? Tom: Meine Freundin Angelika und mich. Polizei: Angelika Baier richtig? Tom: Ja, genau. Polizei: Wo waren sie denn dort genau? Tom: Wir haben am Parkplatz geparkt, ich glaube Waldesruhe oder so hieß der. Polizei: Waldesruf Tom: Ja. Und dort ein paar Meter in den Wald rein gibt es die kleine Lichtung, wo auch die Feuerstelle ist, dort haben wir unser Zelt aufgeschlagen. Polizei: Waren Sie den ganzen Abend dort? Tom: Ja, das waren wir. Polizei: Ok und gibt es irgendwelche Zeugen dafür? Tom: Nur Angelika, sonst war keiner dabei. Polizei: Hm Ok und ist Ihnen während Ihrem Aufenthalt irgendwas aufgefallen oder ist irgendetwas passiert? Tom: Hmm, nicht wirklich. Obwohl, da war ein Jäger. Er kam an der Feuerstelle vorbei und meinte, er wäre heute im Wald unterwegs und wir sollen bitte nicht den Parkplatz verlassen. Polizei: Und hat er denn noch irgendetwas gesagt? Tom: Ja, er meinte, wir sollen uns nicht wundern, falls wir einen Schuss hören, das wäre er. Polizei: Ok, verstehe. Gut. Ist Ihnen sonst noch irgendetwas aufgefallen? Tom: Ja, wir haben tatsächlich einen Schuss gehört, haben uns kurz erschreckt, aber nicht weiter gewundert. Polizei: Um wie viel Uhr war denn der Schuss ungefähr? Tom: Es sollte so gegen halb 11 gewesen sein, denke ich, weil wir uns etwas später zum Schlafen gelegt haben und ich da noch mal auf mein Handy geschaut hab. Und da war es kurz vor 11. Polizei: Ok, das wars erstmal soweit zu Ihrer Aussage Herr Reiniger. Falls ich sonst noch irgendetwas benötigen würde, würde ich Sie noch einmal anrufen. Ansonsten noch einen schönen Tag. Tschüss. Tom: Alles klar, auf wiederhören.

Angelika BaierZeugenaussage
00:00 / 02:19

Polizei: Der 13.11.23 um 12:06 Uhr Polizeidienststelle Borzewalde. Hier spricht Polizeibeamter Sven Schulz. Bei mir befindet sich Frau Angelika Baier. Ist das so weit korrekt Frau Baier? Angelika: Ja, ja ist korrekt. Polizei: Ok Frau Baier, Sie wurden mit ihrem Freund, lassen Sie mich kurz schauen… Herrn Reiniger gestern von meinem Kollegen angehalten, richtig? Angelika: Ja, ja das war hier im Wald. Ich hab mich auch schon gewundert warum uns ein Polizeiauto hinterherfährt. Es hat sich dann rausgestellt, dass es nur ein kaputtes Rücklicht war, das wir hatten. Also zum Glück. Polizei: Wieso zum Glück. Haben sie denn irgendwas verbrochen? Angelika: Nein, nein, nein, aber ich werde einfach nur superschnell nervös, vor allem bei dem, was man so in den Nachrichten hört, wissen Sie. Polizei: Ok, verstehe. Was hat sie denn in unseren schönen Wald verschlagen überhaupt? Angelika: Hm also bei unserem letzten Spaziergang hier haben wir gesehen, dass es so eine schöne Lichtung am Parkplatz gibt und die haben wir einfach gefunden und haben dann einfach unser Zelt dort aufgestellt und dann gecampt. Wir kommen nämlich aus Tiesheim müssen sie wissen und da muss man ab und zu mal raus aus der Stadt, verstehen sie? Polizei: Ja. Ist ihnen denn während ihrem Aufenthalt etwas Unnormales aufgefallen, oder ist irgendetwas passiert? Angelika: Ja, also als der Schuss gefallen ist bin ich ja schon ganz schön erschrocken gebe ich zu. Also zum Glück war der Jäger am Abend vorher bei uns am Lagerfeuer und hat uns gesagt, dass er heute Nacht jagen ist und wir uns halt nicht erschrecken sollen, also falls wir den Schuss hören, den wir auch gehört haben. Polizei: Und sonst hat er nichts weiter gesagt? Angelika: Ne also nur, dass wir halt nachts nicht in den Wald gehen sollten, da er ja am jagen ist, klar. Polizei: Und wann haben Sie denn den Schuss gehört, also um wie viel Uhr? Angelika: Ich hab nicht mehr auf die Uhr geschaut, aber vielleicht weiß es mein Freund ja noch. Auf jeden Fall war es stockfinster als wir ins Zelt sind. Polizei: Ok und ist Ihnen sonst noch was aufgefallen? Angelika: Also ich hab geschlafen wie ein Stein. Die Waldesluft tut mir anscheinend echt gut. Ich hab mich am nächsten Morgen nur erschrocken, als ihr Kollege auf dem Parkplatz gehalten hat und dann gebeten hat, dass wir mit ihm auf die Dienstwache kommen. Polizei: Verstehe. Ok vielen Dank für Ihre Zeit, dann lassen Sie bitte meine Kollegin vorne ihre Personalien aufnehmen Angelika: Ja, klar. Polizei: Falls wir sie noch mal erreichen müssen. Es ist noch nicht ganz geklärt alles. Und das wars dann so weit. Vielen Dank Ihnen. Angelika: Ok danke, tschüss.

Doreen SommerZeugenaussage
00:00 / 04:46

Polizei: Hier Polizeibeamter Sven Schulz, 13.11.23, 13:45 Uhr Dienststelle Borzewalde. Zur Vernehmung erschien Frau Sommer, Vorname Doreen aus Borzewalde. Stimmt das soweit Frau Sommer? Frau Sommer: Ja, ja, das ist so weit richtig. Aber ich bin etwas verunsichert, warum bin ich denn hier? Polizei: Nur um ein paar Fragen zu beantworten. Hatte ihr Sohn denn kürzlich Kontakt mit einem Polizeibeamten? Frau Sommer: Ähm, Nein, nicht das ich wüsste. Polizei: Wer lebt denn sonst noch in Ihrem Haushalt? Frau Sommer: Mein Mann Markus Spöring und mein Sohn Marcel Sommer. Polizei: Ok, das heißt, sie sind nicht verheiratet? Frau Sommer: Nein, aber wir leben schon immer zusammen in unserem Haus in Borzewalde. Polizei: Verstehe. Das Rennrad aus dieser Anzeige hier. Hinweis für die Audioaufnahme: Ich zeige Frau Sommer gerade die Anzeige von Herrn Spöring aus dem Borzewalde Boote vom 14.08.22. Gehört das ihrem Sohn? Frau Sommer: Ja, das ist seins, das hat er sich letztes Jahr gekauft. Polizei: Hmmmm. Und wo befand sich ihr Sohn denn gestern Abend zwischen 21 und 23 Uhr? Frau Sommer: Oh Gott, sagen Sie nicht, mein Sohn hat etwas angestellt? Ich mache mir nämlich schon Sorgen, er ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Das passiert allerdings häufiger in letzter Zeit, deswegen hat es mich nicht so sehr beunruhigt. Sollte ich mir denn Sorgen machen? Polizei: Nein, nein also zum aktuellen Zeitpunkt nicht aber fangen wir doch von vorne an: Wann haben Sie Ihren Sohn denn zuletzt gesehen? Frau Sommer: Marcel, hab ich gestern Abend so um 21 Uhr müsste es gewesen sein, zuletzt gesehen. Polizei: Wissen Sie, wo er hin wollte? Frau Sommer: Nein, so viel sprechen wir in letzter Zeit nicht, er ist etwas schwierig, müssen Sie wissen. Na ja er ist 17, da waren wir alle ein bisschen schwierig, denke ich. Polizei: Hat er denn echt nichts gesagt? Frau Sommer: Doch er wollte einen Kumpel treffen, aber ich hab ihm nicht ganz geglaubt, er hat etwas, wie soll ich sagen, nervös oder verstört gewirkt. Polizei: Hm ok. Und dann ging er einfach? Frau Sommer: Ja, er hat sich sein Rennrad geschnappt und ist davongefahren, bevor ich noch etwas sagen konnte. Polizei: Und was denken Sie denn was der Grund dafür sein kann, dass er so nervös war? Frau Sommer: Das weiß ich nicht. Ist er in letzter Zeit auf jeden Fall öfters. Polizei: Aha und ist Ihnen gestern oder in letzter Zeit sonst noch irgendetwas aufgefallen? Frau Sommer: Nur dass er öfter unterwegs ist als sonst, ach ja und die ganzen Pakete, die uns geliefert werden, obwohl er eigentlich gar nicht so viel Geld hat, das ist schon komisch. Polizei: Welche Pakete? Frau Sommer: Na verschiedenes. In einem war eine Spielekonsole, in einem anderen ein neuer Fernseher und das Rennrad hat er sich ja auch selbst gekauft. Polizei: Und er kann sich das nicht leisten, meinen Sie? Frau Sommer: Nun, er behauptet zwar, dass er einen Job hat seit einiger Zeit und er ganz gut verdient, aber in welchem Job kann man sich die Arbeitszeit denn aussuchen? Na ja, ich vermeide es, mit ihm darüber zu reden, er flippt sonst immer gleich aus. Er will auch bald ausziehen, hat er gesagt. Seinen Führerschein macht er auf jeden Fall gerade und ein Auto will er sich auch bald selbst kaufen, sagt er zumindest. Ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen, wenn er bald auszieht, vielleicht haben wir dann ein entspannteres Verhältnis. Polizei: Ok, und Sie wissen sicher nicht, wo er den Job hat und welcher Tätigkeit er nachgeht? Frau Sommer: Nein. Polizei: Hm ok. So weit wär's das auch erst mal Frau Sommer. Tun Sie mir einen Gefallen und melden Sie sich bitte, wenn ihr Sohn wieder auftaucht, ja? Frau Sommer: Ja, das mache ich. Aber jetzt sagen Sie doch, steckt er denn wirklich nicht in Schwierigkeiten? Polizei: Ja das wissen wir noch nicht. Mehr kann ich dazu jetzt auch erst mal nicht sagen. Auf jeden Fall danke schon mal, dass Sie so kurzfristig kommen konnten. Kommen Sie gut nach Hause. Frau Sommer: Dankeschön.

Fragen zu Teil 3 des Falls:

Ihr kommt nicht mehr weiter? Hier sind die Hinweise:

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